Pop up my Bathroom: Foto-Shootings „frei Bad“ gestartet
05 Okt 2014

Pop up my Bathroom: Foto-Shootings „frei Bad“ gestartet

In vier aufwändigen Foto-Sets wurden die Konzeptbäder für Pop up my Bathroom zur ISH 2015 aktuell symbolträchtig inszeniert.

05 Okt 2014

Aktuell geht die Kommunikationskampagne Pop up my Bathroom in die vierte Runde. In Vorbereitung auf die internationale Leitmesse der Sanitärbranche, die ISH 2015 in Frankfurt a.M. (10.–14.03.2015), stellt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft mithilfe von far.consulting wieder die wichtigsten Trends für diesen Einrichtungsbereich vor.


Vor dem Hintergrund des Bedeutungswandels, den das Bad in den letzten Jahren erfahren hat und der es mehr und mehr zu einem wohnlichen Lebensmittelpunkt macht, und angesichts des demografischen Faktors soll die Tauglichkeit unseres derzeitigen Bad-Konzepts für die komplexen Anforderungen an diesen Raum untersucht werden. Denn das Bad bringt uns nicht nur gut durch den Tag, sondern durchs ganze Leben. Eine komplexe Funktion, die die gesamte Gestaltung dieses Raums zu einer anspruchsvollen Aufgabe macht.
Den Aufhänger der Kampagne bildet dieses Mal ein Foto, das Pop up my Bathroom direkt mit der sanitären Produktwelt und ihrem Auftritt auf der Frankfurter Messe ISH in Verbindung bringt: Mit der Frankfurter Messe-Skyline im Hintergrund schweben Bad und Model leicht über dem Boden einer Wohnterrasse.

Die Idee von Freiheit im Bad –, ergonomisch, multifunktional und ästhetisch gesehen – ist mehr als reine Barrierefreiheit. Diesem Gedanken widmet die Experimentierplattform Pop up my Bathroom dieses Mal ihre Konzeptbäder. Dabei entstanden sind vier Bilder von idealen Bädern, die den Menschen in allen Lebensphasen begleiten. Das Thema Barrierefreiheit im Bad wird hierbei als individualisierbares Konzept für jedermann promotet.

Im Badezimmer zeigt sich eindrucksvoll, wie sich das Leben der Menschen in den verschiedenen Phasen verändert. Und genau das soll sich in den Pop up my Bathroom-Fotos aufmerksamkeitswirksam widerspiegeln.

In vier aufwändigen Foto-Sets wurden die Konzeptbäder symbolträchtig inszeniert. Das Thema frei Bad wird dabei gewohnt frei und auf mehreren Bedeutungsebenen interpretiert. Die Motive spielen zudem originell mit dem Begriff frei Bad: So fand ein Shooting auf einem brandenburgischen See statt, ein weiteres in einem (leeren) Swimming Pool, in dem Abenteurer sich so richtig austoben können. Die ungewöhnlichste Location war wohl ein Kletterpark, in dessen Höhen ein luftig inszeniertes, nur mit Klettergurten nutzbares Badezimmer doppeldeutig mit dem Sicherheitsanspruch wie auch mit den Bewegungseinschränkungen einer generationengerechten Badgestaltung spielt. Zumindest für einen Tag existierte es: das im wahrsten Sinne des Wortes barrierefreie Bad.

Konzepte und Fotos werden am 04.12.2014 im Rahmen einer Pressekonferenz in Frankfurt veröffentlicht.

Weitere Informationen:
www.pop-up-my-bathroom.de

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